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JUFLEX 3000: Produktivität rauf, Kosten runter

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Die interessante Alternative für kleinere Werkstücke

Parallele Bearbeitung eines Werkstücks mit zwei Schlitten in der JUNKER Schleifmaschine JUFLEX 3000.

Für JUFLEX werden zwei Module der Baureihe 3000 zu einer Maschine (Maschinenzelle) verschmolzen – zwei Maschinenständer, zwei Hauben, aber nur eine Steuerung. Das ergibt einen substanziellen Kostenvorteil ohne Leistungseinbußen. Der Preisvorteil für den Kunden im Vergleich zum Einsatz von zwei unabhängigen Maschinen liegt bei 15-20 %. Ein weiterer Vorteil ist der wesentlich geringere Platzbedarf als beim Einsatz von zwei unabhängigen Maschinen. Die Ausbringmenge entspricht der von zwei unabhängigen Einzelmaschinen, aber die Investition ist eine geringere.

   

 
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Besonders interessant für den Automotive Bereich

Vor allem für das HSG-Schleifen mit CBN, aber auch für konventionelles Schleifen von Pkw-Teilen wie Kurbelwellen, Nockenwellen und Getriebeteilen hat JUNKER dieses kreative Maschinen-Konzept entwickelt. Mit der "Maschinenzelle" JUFLEX 3000 wird durch synchrone Bearbeitung ohne Kollisionsgefahr mit zwei Schlitten in zwei Schleifvorgängen nahezu die doppelte Ausbringmenge erreicht. Beim Einsatz in der Großserienfertigung bietet diese Entflechtung aber vor allem einen Gewinn bei der realisierbaren Taktzeit.